•  
  •  

Trip to thailand 2009

 

Montag 5 Oktober 2009

12.30 Uhr: verspätete Abfahrt bei Gregi

Kilometerstand auf Tacho Schmüsi 6570

 

12-50 Uhr: erster Stop

Evt. Anzeige von wassertemp bei Ruedi nicht genau.

Zeigt Überhitzung an. Oder ist er überhitzt?

 

Kilometerstand auf Tacho Schmüsi 6924

Übernachtung auf einer Raststätte in Salzburg A

Gefahrene KM ca. 400

Alle Minis laufen.

 

Dienstag 6. Oktober 2009

 

Tagwache 07.00 Uhr

08.10 Uhr: Manchette Antriebswelle Motorenseitig bei

Büleli abgeflogen. Wird provisorisch mit Kabelbinder befestigt.

Plan: Werkstatt in Ungarn aufsuchen und alle Mini’s auf Defekt kontrollieren.

 

10.00 Uhr: Player hat noch keine Facebook – Entzugserscheinungen

 

11.20 Uhr: Büleli hat während der Fahrt den Scheibenwischer Beifahrerseitig verloren

 

11.45 Uhr: Steinschlag in Frontscheibe von Jägi.

 

12.30 Uhr: Büleli überkocht bei Stops. Ratlosigkeit. Heizungselement wird überbrückt.

                  Schlauchverbinder von Storen-Menschen gekriegt (Stück aus Kurbel geschnitten)

                  Seitenspiegel Beifahrerseite bei Büleli verloren.

Plan: Ungarischer Miniklub über Mutti Schmüsi kontaktieren wegen Heizungselement und Frontscheibe.

 

16.30 Uhr  Mit Taxi die Garage von Ungarischem Miniklub gefunden.

                  0036 630 398 5226 Jaba, Romarstr. 33 Györ Ungarn

                  2.5 Std. Schrauben und kontrollieren bei Ungarischem Miniklub

                  Leute von IMM (T-Shirt tauschen) getroffen.

                  Thanks to the Ungarian Mini Club

 

19.00 Uhr  In Budapest eis go suffä und esse

                  Bridges but no bitches

 

02.00 Uhr  Player auf Autobahn auf dem Weg aus Budapest verloren 

                  Km 7407 Büleli: Halt auf Raststätte



Mittwoch 07 Oktober 2009

                 

09.00 Uhr  Scheibe von Player bei Tesko Einkaufszentrum Budapest repariert

                 

11.55 Uhr  Erkenntnis: Jägi hat Angst vor Player, lässt keine Schwäche zu

 

13.30 Uhr  Ankommen bei Mutter Schmüsi

                  Kilometerstand 7587

                  Player hat mehr Kilometer auf Tacho als Tacho Schmüsi

                  Neu revidierter Tacho von Schmüsi erweisst sich als nicht gut.

                  Jägi hat 1400 km, Büleli hat knapp 1000 km.

                  Schmüsi ist enttäuscht

                  Gulasch und Balatschinta einfach gut. Und natürlich Bälinga!!!!

                  Vielen Dank an Mutti/Evi und Rainer

 

Donnerstag 08 Oktober 2009

                 

07.00 Uhr  Tagwache durch Player

 

08.30 Uhr  Aufbruch nach Bukaresti

 

14.00 Uhr  Es erweist sich als schwierig das Tagesziel zu erreichen.

                  Genau genommen wir packen es nicht

                  Ende Ungarn = Ende Autobahn.

                  Zitat Player: Strassenverhältnisse schlimmer als im alten Rom

                  Km. 7970

                  Ziel für Morgen: Tacho für Logbuch bestimmen

 

21.00 Uhr  Irgendwo in Rumänien: Mir gänd dä pfüsel

 

Freitag 09 Oktober 2009

                 

07.00 Uhr  Tagwache

 

07.30 Uhr  Auf zum ersten Kaffe

 

10.00 Uhr  Werkstatt aufgesucht für Alternator Gremlin

                  Lagerführung ist „usgchätschet“. Halterung für Kühler Büleli gschweisst.

 

13.30 Uhr Immer noch in Werkstatt. Dafür Erkenntnis Player kompensiert                     Facebook mit SMS

 

14.30 Uhr  Lagerproblem wurde behoben aber dafür funktioniert er jetzt nicht mehr.Dafür entschieden den Reserve-Alternator einzubauen und die Reparatur von Alternator selber zu machen wenn Zeit. Weiterfahrt!!


17.00 Uhr Stromprobleme bei Büleli. Kein Pfus mehr! Verdacht auf Alternator

                  Auf Suche nach Alternatoren-Laden in Bukarest gemacht. In Bukarest City per Zufall auf Mini Fan „Dragos“ gestossen, der uns zuerst seinen Mini irgendwo in der Stadt zeigt, in ein gutes Restaurant führte, und uns zum Alternator-Chefi von Bukarest führte. Laden liegt in einem abgelegenen, versifften Quartier.

                  Trinken noch einen Bälinga und gehen schlafen.

                  Player kann seine Kleider aufgrund der gefährlichen Situation nicht ausziehen zum schlafen. Messer und Feuerlöscher bereit.

                  Tacho 6145 Büleli.

                  Thanks to Dragos E55AMG_RO@yahoo.com



Samstag 10 Oktober 2009

                 

07.30 Uhr  Tagwache

Nacheinander treffen immer mehr Leute vor der Alternato-Werkstatt auf. Stunde früher als angesagt öffnet er seine Tore. Nach einer Wartezeit kann ein lieber Mann der fast so aussah wie Player um uns zu helfen. Gremlin bekam ein neuen alten Alternator Ford Transit. Und Büleli bekommt eine neue Batterie.

Alle sind wieder glücklich. Auf nach Istanbul.

 

16.15 Uhr  Bulgarische Grenze

 

18.30 Uhr  In Varna angekommen. Player hat „die“ Wuschel gesehen.

                  Essen im Happy danach ein halbes Bierli getrunken.

                  Player hat Fuss abgeknickt, zustand geschwollen. 
 

Sonntag 11 Oktober 2009

                 

07.30 Uhr  Tagwache

 

07.45 Uhr  Auf der Suche nach Kaffee auf Suppenküche für Obdachlose gestossen.

                  Kein Kaffee bekommen, Lokalität fluchtartig verlassen.

 

10.00 Uhr  Für ersten Kaffee in rustikaler Anlage im Wald gehalten.

Omlett und Kaffee, juhee. Schmüsi von Wespe attackiert. Player von Eichhörnli mit Nüssen beworfen. Ruedi freut sich über Kaffee.

 

15.00 Uhr  Zoll Bulgarien/Türkei

                  Bulgarien: Hüsli, USB Stick, Türen auf Warenkontrolle, Hüsli Stick abgeben.

                                   Papiere an jeden Günsel gezeigt.

                  Türkei:      Ruedi ist bei erster Schranke Türkei vorbeigefahren. Folgen

                                   Alle Teilnehmer der Reise haben grüne Versicherungskarte vergessen.

                                   Kein Eintritt in die Türkei.

Nach einer Weile stellte sich heraus, dass man einen Versicherungsnachweis gegen Geld abschliessen kann. Gesagt getan.

Letzte Schranke öffnet sich nur für Schmüsi und Player.

Probleme bei Papieren von Ruedi. Muss ganzes Prozedre noch 2 Mal wiederholen. Eintritt in Türkei.

 

18.30 Uhr  Übernachtung in Raststätte ca. 100 km vor Istanbul.

                  Erkenntnis: Dürüm ist in der Türkei bekannt. Gerüchte falsch.

                  Ruedi nicht essbares süsses Dessert gegessen.


Montag 12 Oktober 2009

                 

08.30 Uhr  Tagwache wobei 8.30 7.30 schweizer Zeit bedeutet.

                  Eintreffen in Istanbul. Verkehr ohne Ende.

                  Update von Homepage, und Regenerierung.

 

Wochenerkenntnis: Ruckelnder Start. Kleine Probleme mit den geliebt/gehassten Minis.

                                 Trotzdem bieten Sie uns Schutz vor Regen, Wind und Kälte.

                                 Hatten noch keinen Regen Wind und Kälte.

                                 Bälinga ist sehr stark.

                                 Minis sollten jetzt halten. Stimmung gut. Sabei, Sabei, so kaputti Beine

                                 Freuen uns auf den morgigen freien Tag.

                                 Homepage aktualisieren ist Tortur, Qual Krieg….


Tagebuch durch Lasse in der Schweiz aktualisiert, da sehr schlechte Internetverbindung...


Trip to thailand vom 13. Okt 2009 – 20 Okt. 2009

 

Dienstag 13 Oktober 2009

                 

09.30 Uhr                  Tagwache

 

10.00 Uhr                  Morgenessen auf Dachterasse mit „tschüsser“ Servierdüse       

                  Schmüsi gibt Hair Cut

 

12.05 Uhr                  Tourist-Bus-Städte-Tour durch Istanbul. Haben hunger auf Tour.

                  Nach Tour sofortiges Essen. Auf Heimweg essen, dann Ziel Nachtessen.

                  Erkenntnis: Müssen Bandwurm inside haben.

 

17.00 Uhr  Auf zum Wäsche abholen

                  Wäsche abholen endet in absoluter Bananigkeit.

 

01.55 Uhr                  Schmüsi übertrumpft Player beim schnarchen in Quantität.

                  Qualität von Player bleibt unerreicht.

 

 

Mittwoch 14 Oktober 2009

                 

07.00 Uhr                  Tagwache, Player rülpst und furzt vom „strübschte“. Git de düsch

                  Schmüsis Kopf explodiert. Kampf gegen schmerzen begonnen.

                 

07.30 Uhr      Morgenessen nach allgemeinem „düsch“. Hunger bei Schmüsi hält sich in Grenzen. Player fit, Ruedi bereits Aspirin intus.

 

08.30 Uhr      Packen, check-out aus Istanbul.

 

14.00 Uhr      Erleiden erstes Mal schlechtes Wetter. Mini’s erleiden Wassereinbrüche an verschiedenen Orten.

                  Erkenntnis: Leute haben allgemein Freude an Mini’s.

                                Kennen Marke Mini nicht

                                Kennen Land Schweiz nicht

                                Kennen Tee

 

19.55 Uhr      Player entdeckt schönes Bild in Raststätte.

                  Zitat: Oh isch das es schöns Bild, Hei isch das schöne, Läck isch das es geils Bild

                  Bild wurde nicht gekauft oder gestohlen.

 

                 

 

Donnerstag 15 Oktober 2009

                 

09.00 Uhr                  Local Time, Tagwache, zu spät

                 

09.15 Uhr      Morgenessen in Stadt. „Grüsigsti Kuttelsuppe wurde von uns zum Frühstück bestellen. Player opferte sich fürs Team.

                  Hohe Polizeipräsenz in Stadt, auch für Mini’s

 

10.00 Uhr      Schmüsi für in Radarkontrolle. 6 Kmh zu schnell. Wurde von Polizei rausgenommen. Rechnung wird nach Hause geschickt (spätere Erkenntnis)

 

                  Offroadstrassen vom feinsten. Sind mit Mini durch Staubwolken gefahren, ohne zu wissen, was einem dahinter erwartet.

                  Erkenntnis: Bis anhin „noch“ schlechteste Strassen

 

16.00 Uhr      Verkehr wird durch Kühe lahm gelegt.

 

19.10 Uhr      Deutsch sprechender Türke getroffen. Brachte uns zu Futternapf. Küsche brachte uns zum Martk. Lötkolben eingekauft.

 

23.00 Uhr      Schlafplatz mit Agent aufgesucht. Agent war aufdringlich und raubig.

                  Erkenntnis: Jeder Tag in Türkei ist ein Döööönnnneeeerstag

 

Freitag 16 Oktober 2009

                 

07.30 Uhr                  Tagwache durch Schmüsi. Premiere dass nicht Player der erste ist.

Kalt ohne Ende. Agent wieder vor Ort und gierig. Will Mini von Player, Schuhe, Socken, Natel, le Frosch und Geld für den Platzwart. Koplett Tschüss

 

10.00 Uhr      Frühstück vom feinsten. Eier und Wurst insgesamt 3 mal 3 Portionen gegessen. Kommunikationsprobleme mit gut Deutschsprechendem Türke. 

 

11.35 Uhr      Tankstelle hat kein Benzin. Player gibt Glace. Gremlin gibt Magnetschalterprobleme. Gott weiss kurzfristige Lösung.

 

12.40 Uhr      Kontrolle von allen Fahrzeugen durch Militär.

 

18.30 Uhr  In Hilton oder golden Hilton oder Hill oder so ähnlich eingecheckt.

                  3 Sterne Hotel. 1 Stern wurde sofort nach betreten durch Reisegruppe enteignet.

 

19.30 Uhr      Büro, Internetverbindung ist kataströflich. Schmüsi gibt Verzweiflung

                 

                  Gefahrene Kilometer in Türkei gemäss Tacho Gremlin 1325 km                     

           

 

Samstag 17 Oktober 2009

 

08.00 Uhr                  Tagwache Local Time

                  Morgenessen, danach Funkdemontage und ab zur Grenze Iran

 

10.25 Uhr                  Eintreffen Grenze Iran

                  Türkischer Zoll:

                  Oberagent führte uns durch türkischen Zoll. Abwicklung sehr kompliziert

Geldwechsel bei Agent 2. Wechselten unser türkisches Geld mit horenden Verlusten (wie sich später herausstellte)

Zitat Player: Fachchargon übers Ohr ghaue

                  Magnetschalter von Gremlin nähert sich seinem Lebensende

                  Iranischer Zoll:

                  Wieder Agenten ohne Ende die uns durch den Zoll brachten.

                  Carne de passage von Ruedi und Fäb als nicht korrekt ausgestellt heraus.

                  Chassis-Nummer nicht korrekt.

                  Mussten 50$ bezahlen um die Augen der Zöllner blind zu machen.

                  Mussten Versicherung für’s Auto abschliessen. Wieder übers Ohr gehauen.

                  Verlust von Geldwechsel, Bezahlung von Agenten und Zoll ca. 700 Fr.

 

13.10 Uhr                  Abfahrt Richtung Maku (erste grössere Stadt)

                  Eintreffen in Maku. Hunger machte sich breit. Wir liessen uns von jungen Iraner         zu einem Restaurant führen. Wurden von Besitzer eingeladen.

                  Thanks to the people of this restaurant in Maku!!!!

 

14.00 Uhr                  Weiterfahrt Richtung Tabriz.

                  Schmüsi verlor Schutz von Zusatzscheinwerfer. Noch vor Bergung überberfahren                  Dadurch Wechselagent (Touristenguide) getroffen. Dieser klärte uns über unsere                   Verluste am Zoll, die schlechte Versicherung und das Bankwesen auf.

                  Schmüsi geht mit Wechselagent Dollar wechseln.

                  SMS in Iran mit unseren Natels nicht möglich.

                  Beschluss wegen iranischem Verkehr und Sicherheit:

                  „Im Iran fahren wir nicht nachts“

 

18.00 Uhr      Und wir fahren doch nachts. Iraner fahren wie die Henker, befinden Licht in der Nacht nicht als nötig

 

20.08 Uhr                   Übernachtung beim türkischen LKW Treff.

                  Nachtessen, Routenbesprechung mit Bulgarischen Lastwagenfahrern

                  Gremlin wurde unter honigtropfenden Baum parkiert. Schlechte Idee!!

                       

 

Sonntag 18 Oktober 2009

 

07.23 Uhr                  Tagwache Local Time

                  Service bei Gremlin: Neuer Magnetschalter von Schmüsi eingebaut.

                  Ganzes Auto klebrig, musste vor Abfahrt gereinigt werden.

 

08.44 Uhr      Abfahrt Richtung Tabriz

 

11.35 Uhr      Eintreffen in Tabriz. Parkieren in Tiefgarage.

                  Weltgrösster Bazar besucht. (Zitat Einheimischer)

                  Riesig und schön!!!!

                  Student getroffen. Brachte uns zu Futterstand.

                 

13.50 Uhr      Weiterfahrt Richtung Tehran.

 

19.20 Uhr      Nachtessen in Abhar.

                  Belästigung durch „strübschten“ Rocker. Sieht aus wie aus West Side Story

                  (erster und einziger negativer Kontakt im Iran ausser Zoll)

                  Erkenntnis: Iraner sind ausserordentlich freundlich und zuvorkommend!!!

 

20.10 Uhr      Weiterfahrt zu nächstem Check-Point auf Autobahn

                  Und wir fuhren und fuhren und fuhren und fuhren….

                  Nachtruhe, Player hat mehrstündigen Kampf mit I-Pod

                 

Montag 19 Oktober 2009

 

06.30 Uhr                  Tagwache Local Time

                  Service bei Büleli: Schraube bei oberem Knochen Zylinderkopfseitig lose

                                     Ventile eingestellt

                  Erkenntnis Gremlin: gerissener Bremsscheibenschutz

 

08.00 Uhr      Weiterfahrt Richtung Tehran. Tankstop plus 6-Sterne-Frühstück

 

09.55 Uhr      Weiterfahrt Richtung Tehran. Verfransten uns in Tehran City.

                  Hilfe durch mehrer Leute, Pilot machte Zeichnung

                  Fuhren weiter nach Esfahan.

 

20.00 Uhr       Rush hour in Esfahan. Geben uns wieder einmal Hotel.

                  Taxifahrer führt uns zu AVA Hotel (minus 2 Sterne)

 

 

20.30 Uhr      Besichtigung von 400 jähriger Brücke. Kein Wasser im Fluss wegen

                  Bau von U-Bahn.

                  Futter und ab ins Körbchen.

                  Zitat Player: will nicht mehr essen und abnehmen.

 

 

Dienstag 20 Oktober 2009

 

08.10 Uhr                  Tagwache Local Time

                 

                  Büro, Schrauben und Stadtbesichtigung

 

 

 

  

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Um ein Tagebuch zu führen braucht man Biss. Der hat uns doch unterwegs irgendwo verlassen. Es folgen Zusammenfassungen einzelner Länder, anstatt Tag für Tag Berichte. Da wir nicht mehr nachvollziehen können was, wann passiert ist. Das muss reichen Ihr:

„Pläri Bögä!!!!!!“   :-) :-) :-)

 

Pakistan

Ein Land unter Stehtiger Begleitung mit kleineren Ausnahmen. Eine davon war Quetta wo wir bei einem oder besser dem LKW Transportgeschäft übernachteten. Das zugleich ein Hotel war, wo wir aber nur die Dusche in Anspruch genommen haben und danach in unseren Mini’s übernachteten. An der Tagesordnung stand fahren. Im Büleli auf Utzkisten machten unsere Begleiter es sich bequem, die alle 100km ausgetauscht wurden. Ca. nach zwei drittel hat sich das System der Eskorte geändert. Wir folgten einem Begleitfahrzeug mit mehreren bewaffneten Günsels darauf. Pannen technisch hatten wir schweißen des bremsscheiben Schutzes bei Gremlin.

 

Die Pakistanis sind freundlich und zuvorkommend, alles andere als bombenleger. Haben uns das unwohl sein selbst zuzuschreiben das wir ein, zwei mal hatten, da wir uns selbst in etwas rein steigerten.

 

Prominenz

Einmal fuhren wir in ein Gebiet ein, dessen Polizeichef seine Arbeit sehr ernst, fast schon zu ernst. Unsere Geduld wurde bis ins letzte geprüft. Als sie uns zum Hotel begleiteten, durch kleinste überfüllte Gässchen, fanden wir uns vor einem Hotel wider, das schon ein dutzend Polizisten belagerten. Kaum angekommen sind wir ins Hotelzimmer zitiert worden. Wo wir unser Nacht essen einnehmen sollten. Mit viel Überredungskunst durften wir 5m neben dem Hotel einkehren. Kaum hingesessen wurde Gäste am nachbarstisch weggeschickt. Mobile stände wie Frucht Verkäufer etc. wurden von der Straße vertrieben und sie wurde zur Hälfte gesperrt. Tiefer konnten wir in Scham nicht versinken. Schnell tranken wir unser Saft, entschuldigten uns bei den Leuten und verliessen die Lokalität. Nun akzeptierten wir das wir nicht auswärts essen dürfen und machten uns auf den Weg in Hotel Restaurant. Doch auch das wurde abgelehnt. Wir sind eben wichtig. Meinten sie. Giengen dann im Zimmer essen. Nach mehreren Besuchen von Polizisten traf auch noch CIA Pakistan auf. Wir konnten unser Glück nicht fassen.

 

Wichtige Bekanntschaften

Kurz vor der Indischen Grenze wurden wir von einem Passanten angehalten und teilte uns mit, dass auch er ein Besitzer eines Classic Minis sei. Es wurden Mail Adressen ausgetauscht und Informationen für den Teile Bezug. Dieses hat manches ausgelöst. Dieser Herr hat im Forum von unserem zusammenstoss berichtet und gründet evtl. ein Pakistanischer Miniklub. Würde uns freuen Ihn mal einem IMM zu sehen.

 

 

Indien zum ersten.

 

Wir wahren alle sehr gespannt auf dieses Land. Knapp vor Zollschluss noch eingereist bevor die berühmte Zeremonie an der Waga Waga border losging. Ca. 20km nach der Grenze fanden wir auch schon unsere erste Essenspausengelegenheit. Wahren nur schon glücklich wider mal auf normalen Stühlen zu speisen. Das Essen war auch sehr gut, hatten aber nach paar tausend km genug von dieser Küche. Indien ist sehr gross und sehr dreckig. Wir spulten unsere km ab ohne größere Vorkommnisse an unseren geliebten Minis. Trafen anfangs ein nettes Schweizer Pärchen (Nico und Bettina). Mit dehnen wir zuerst den golden Tempel besichtigten und danach den Rest des Jägermeisters und dem ungarischem Schnaps vernichteten. Wir drei Kämpfer begaben uns danach noch in die Gasse wo wir auf einen Indischen Polterabend trafen. Wir schwangen unser Tanzbein bis in die Morgenstunden. Wenige Stunden später, fuhren wir weiter zum Taj Mahal. Dort besuchten wir natürlich den gigantischen Tempel am einen Tag und am anderen machten wir Service an den kleinen. Der Service wurde dokumentiert und im Indischen TV ausgestrahlt, wie uns ein Richa Fahrer am nächsten Tag berichtete. Weiter nach Varanasi wo wir wider Nico und Bettina trafen. Wir besuchten sie in Ihrem Guesthouse das sich direkt am Ganges befand. Dieser Fluss hat es in sich. Schwimmende Leichen ob Tier oder Mensch ist keine Ausnahme. Auch die Kremierten Reste wird in Ihm entsorgt. Für die Inder ist das ein Heiliges Wasser. Was sie dazu bewegt davon zu trinken und darin zu baden.

Dann weiter Richtung Kalkutta, an die Grenze von Bangladesh. Auf der Indischen Seite des Grenzüberganges trafen wir auf ein Besoffenen, spukenden und lauten Chef Zollbeamten. Zustände wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Trotzdem kamen wir Einigermasen gut durch.

 

 

 

Bangladesh zum ersten.

 

Von mehreren Indern gehört wie Arm und Bla, Bla, Bla Bangladesh sei, wurden wir im positiven Sinn überrascht. Vielleicht Arm, aber 1000mal sauberer als Indien. Ältere Zollbeamtin hat uns empfangen. Mit strahlend weissen Zähnen. (Schwarz wie die Nacht brrrrrrrr.)

Durquerten Bangladesh ohne weiteren Probleme. Straßenverhältnisse grössten teils gut. Wahren sehr beeindruckt von der wunderschönen Landschafft. Läck isch da schö gsi! Die Hauptstadt von Bangladesch ist Daka. Die man zu meiden hat mit eigenem Auto. Stau ohne Ende, Nerven blank. 2 halbe Tage reise zeit für eine Stadt. Eingeklemmt zwischen ritscha Fahrern links, rechts, vorne und hinten. Am zweiten Tag, tankten wir unsere Minis, wo wir vom Tankstellenbesitzer auf ein Tee eingeladen wurden. Wir redeten über Gott und die Welt und kamen fast nicht weg.

 

 

Indien zum zweiten.

 

Wir fuhren über einen Zoll der kleiner nicht sein konnten. Wir waren auch die ersten Ausländer die diesen Zollübergang benutzten. Wir hatten uns wahrscheinlich kleinwenig verfahren. Trotzdem erreichten wir Indien wider, mussten jedoch beim Zoll mehrere Stunden warten da der mit der Stempelberechtigung nicht im Hause war. Mittlerweile war es dunkel, hatten aber unser stempel im Carnett und die nächste Stadt Argatala war 3-4h entfernt. Hatten uns bei mehreren Beamten, Militär wie Polizei informiert, ob wir Bewilligungen für die nächsten Kantone benötigen. Es hiss nein, Indien ist ein freies Land. Einer der Beamten musste auch in die Stadt und wir durften uns an Ihn dranhängen. Er fuhr wie ein Hänker. Danke Getriebeschutz. In Argatala angekommen bezogen wir ein Hotelzimmer. Am nächsten Tag nahmen wir ein strecke Richtung Imphal, die wohl vor uns auch noch kein Ausländer befuhr. Mehre Kantons Grenzübergänge irgendwo im Gebirge fanden wir uns kurz vor Dunkelheit wider. Wir beschlossen hier zu übernachten. Wir fragten die Einwohner ob dies in Ordnung sei. Sie hatten keine Einwände und durften sogar die Dorfs „Dusche“ benutzen. Wir kauften ein paar Kartoffeln etc. und brauchten unser camping equipment zum ersten mal. Nach einem gelungenem, selbstgemachten öbis, gingen wir schlafen. Am morgen machten wir uns auf den, zum Teil sehr üblen Strassen, auf den Weg nach Imphal. Seht selbst auf den Bildern. Einmal mussten wir sogar Gremlin bergen. DANKE DANKE DANKE Getriebeschutz. Ohne den hätten wir die Straßen nicht so glimpflich überlebt. In Imphal angekommen mussten wir ein Getriebeschutz sogar demontieren und neu richten. Ja der Pass hatte es in sich. Absolut geile Fahrt. Mit einem gutem Gefühl das wir nur noch 100km vor der Grenze zu Myanmar sind gingen wir schlafen. Aber es sollte nicht sein. Die Polizei tauchte auf und wollte das PAP sehen. Hm? Was? …PAP, wie der Polizist uns erklärte, ist das die Bewilligung um in diesem Kanton sein zu dürfen als Ausländer. Also braucht man doch Bewilligungen für gewisse Kantone in Indien. Er entwendete uns unsere Pässe und wir gingen schlafen. Am Morgen ging es los. Wir werden Angezeigt weil wir nicht im Besitz eine PAPs sind, uns aber trotzdem schon mitten im Kanton befinden. Nach langen Stunden im Polizeirevier, wurden wir vor das Gericht gezerrt. Auf dem Gericht hatten wir nicht viel zu melden. Wir wurden schnell als schuldig gesprochen und mussten abgeschoben werden. Aber leider nicht an die Grenze von Myanmar, nein wir mussten zurück. Auch ein Gespräch mit dem Polizeichef konnte uns nicht helfen. Er meint zwar, wenn wir ein Visum und Einfuhrbewilligung hätten, könnten wir gehen. Hatten wir aber nicht. Also hiess es zurück. Das schöne war, sie sendeten uns über ein Weg zurück, wo wir nicht gleich in ein Kanton kamen in dem wir kein PAP benötigen. Sondern wir durften im nächsten Kanton demselben Problem entgegnen. In Indien weiss die eine Hand nicht was die Andere tut. Ja nu. Wohl oder übel mussten wir uns dafür entscheiden, nach Bangladesch zurück zu fahren. Um dort dann unsere Reise mit den Minis zu beenden. Die Enttäuschung ist Gross.

Auf dem Weg zurück, machten wir Bekanntschaft mit einem lustigen Journalisten. Am nächsten Tag hat er uns sein Vater geschickt, der uns seine Tee Fabrik zeigte. Der Ausflug war sehr nett. Jeder von uns bekam 1kg Tee am Schluss. Auch das Mittagessen beim Manager der Fabrik war sehr gelungen.

Nach ein paar Tagen waren wir wider in Argatala. Player kaufte sich eine riesige flauschige Wolldecke :-) ! tröschderli!

Wir konnten es immer noch nicht glauben. Immer wider erfasste uns die Welle der Tatsache das wir Thailand wie geplant nicht erreichen.

 

 

Bangladesh zum zweiten.

Wider über den gleich winzigen Zoll zurück nach Bangladesch. Die Reise nach Chittagong war überraschenderweise sehr kurz. Trotzdem, ein Schlagloch das Büleli erwischte, stoppte uns für einige Stunden. Die Schrauben, die den Abnehmer für die Lenkung halten, sind ausgerissen. Und es fuhr und lenkte sich nicht mehr gut. Mini aufgebockt, Störung lokalisiert, längere Schrauben rein gedreht, Rad wider drauf und weiter ging die Reise zum neuen Ziel Chittagong. Dort angekommen, verschifften wir die Minis dreimal schneller als zuerst angenommen. Zahlten aber auch drei mal mehr als angenommen. Die Agenten der DB Schenker in Chittagong waren trotzdem sehr gut.

 


Damit war die Mini Reise zu Ende. Auch wenn ein bisschen enttäuscht, das wir Thailand mit den Minis nicht erreicht haben, kann man schon sagen es war eine sehr gelungene Reise. Und auch nicht ganz Mini. Immerhin Fuhren wir ca. 15‘000km. Keine grösseren Probleme an den Minis. Kienen Platten. Und was sicher währe, die Minis hätten es nach Thailand geschafft. Das wichtigste aber, wir sind alle Gesund und Munter. Wir Flogen nach Thailand, wo sich nach zwei Tagen unsere Wege trennten.

 

 

ENDE